Codename Brisling 2

Filmpremiere 12. September 2016

Codename Brisling 2

Dokumentarfilm

Die Ereignisse des 10. April 1945

Ziel ist es, Menschen zu sensibilisieren und die Schrecken des Krieges nicht nur in Bezug auf Plauen in Erinnerung zu rufen. Zielgruppe ist nicht nur die Plauener Bevölkerung.

Die historische Publikation „Plauen im Bombenkrieg“ von Gerd Naumann liefert, nach unserer ersten Dokumentation „Codename Brisling“, weitere Informationen über das Schicksal Plauens im 2. Weltkrieg und fungiert als Basis für unseren 2. Teil „Codename Brisling 2“. Die Dokumentation kann dadurch auch eine lückenlose Rekonstruktion des schweren Bombenangriffs vom 10/11. April 1945 liefern.

Auftraggeber ist der Vogtländische Bergknappenverein zu Plauen e.V., Produzent die MPC Filmproduktion GbR. Hinter dem Projekt steht das gesamte Team. Tino Peisker als Autor und Kameramann, Torsten Schad, der die Produktionsleitung inne hat, sowie David Thoß und Simon Bergmann für die computertechnische Umsetzung der Animationen und Effekte.

Codename Brisling 2

14 Luftangriffe

mit insgesamt 5000 Tonnen abgeworfener Bomben,
zerstörten das alte Plauen mit 115000 Einwohnern nahezu vollkommen.

Dokumentarfilm

Codename Brisling 2

Codename Brisling 2

Codename Brisling 2

Codename Brisling 2

Plauen im Bombenkrieg

VOMAG 3D

Codename Brisling 2

Codename Brisling 2

3D-Animationen des ehemaligen Vomagfabrikgeländes visualisieren die Ausmaße der Jagdpanzerproduktion in Plauen.

Luftaufnahmen

Codename Brisling 2

Codename Brisling 2

Luftaufnahmen aus amerikanischen Archiven belegen, dass Plauen die zerstörteste Stadt Sachsens war.

Panzerproduktion

Codename Brisling 2

Codename Brisling 2

Der Zuschauer erhält mit Hilfe überzeugender 3D-Animationen einen Eindruck, wie die Panzerproduktion der Vomag ausgesehen haben könnte.

Codename Brisling 2

CODENAME BRISLING
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